Kent Ruhnke verkörpert Eishockey

Hast du dich auf Anhieb zurecht gefunden in Olten?

Kent Ruhnke:
Schwierig war es nicht. Im Stadion hat sich ausser der Farbe in der Garderobe noch nicht viel geändert. Auch war ich erstaunt, wieviele Leute mich hier in Olten noch kennen. Ich wurde auf der Strasse angesprochen, man hat mir gratuliert zu diesem Entscheid und natürlich hat man mir auch viel Glück gewünscht. Das war alles hat mich wahnsinnig gefreut.


Wie waren denn die Reaktionen aus der übrigen Schweiz?

Auch da viele Positiv. Ich bekam viele SMS, die mir gratulierten. Natürlich waren die Meisten erstaunt, dass ich gerade nach Olten gehe. Aber Olten ist für mich halt immer noch eine besondere Sache. Ich habe mit viel Freude zugesagt.


Auf was hast du den Schwerpunkt gesetzt.

Erst mussten wir uns (Ruhnke und Assistent André Rötheli) ein Bild vom Zustand der Mannschaft machen. Seit einer Woche arbeiten wir nun täglich hart für den Erfolg. Auch haben wir noch viele verletzte Spieler. Allen voran Marty Sertich. Dieser Ausfall wiegt schon schwer. Aber auch da müssen wir ganz einfach durch. Wir werden viel für die Fitness tun. Denn die Spieler müssen sich physisch und mental weiter steigern. Wir werden in den kommenden Wochen noch manches Mal schwere Beine haben. Doch das gehört dazu. Der Fokus liegt bereits jetzt ganz klar auf den Playoffs.


Macht Eishockey immer noch viel Spass

Nach wie vor. Mit jungen Leuten zu arbeiten hält einem auch selber jung. Besonders freut es mich, dass ich bei diesem Engagement auch André Rötheli als Assistent an meiner Seite habe. Ich kann ihm hoffentlich einige gute Tipps mit auf den Weg geben für die Arbeit als Headcoach.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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