2010/2011
Das Kader des EHC Olten hat sich leicht verändert. Acht Abgängen stehen sieben Neuzugänge gegenüber. Dabei sind auch mit Marty Sertich und Carsen Germyn zwei neue Ausländer.
2009/2010
Neuer Internet-Auftritt des EHC Olten.
Der EHC Olten erreicht in der Qualifikation den 2. Schlussrang und sichert sich damit den Heimvorteil bei den Playoffs. In Grandson kann der EHC Olten als zweiter Club den Viertelfinalgegner auswählen und entscheidet sich für den SC Langenthal. Der EHC Olten setzt sich in sieben Spielen durch und trifft im Halbfinal auf den HC Lausanne.
Gegen die Lausanner verliert der EHCO mit 4:1 in der Serie.
2007
Die neue Saison beginnt. Der EHC Olten tritt mit einer jungen, motivierten Mannschaft an.
2004
Der EHC Olten erreicht in den Playoffs den Halbfinal.
2000
Gründung der Eishockey Club Olten AG EHCO.
1996
Das Nachlassverfahren kommt zu Stande.
1993
Mit der Power Mouse hat der EHC Olten einen neuen Auftritt
1993
Der dritte Aufstieg in die NLA.
1988
Der EHCO steigt zum zweiten Mal in die NLA auf. Im Jahr 1990 wird der EHC Olten 5. in der Schlussrangliste.
1985
Der EHC Olten steigt in die NLA auf.
1981
Im Spiel gegen den SC Langenthal wird der noch heutig gültige Zuschauerrekord aufgestellt. 9000 Zuschauer sind dabei!
1976
Das Kleinholz wird überdacht.
1975
In Olten wird der freiwillige Schulsport eingeführt. Dies führt im Nachwuchsbereich zu einer deutlichen Belebung.
1970
Der EHC Olten wird 1. Liga CH-Meister und steigt in die NLB auf. Seit dieser Zeit ist der EHCO ununterbrochen in der NLB oder NLA.
1966
Der EHC Olten steigt in die 1. Liga auf.
1961
Eröffnung Kunsteisbahn Kleinholz
Mit der Eröffnung der Kunsteisbahn beginnt der Eishockeysport in der Region Olten zu blühen. Die regelmässigen Trainingszeiten lassen auch eine Nachwuchsabteilung zu.
1946
Das 1. Team spielt in der 2. Liga
1934
Gründungsjahr














































































