Wie erwartet kam der SC Langenthal mit viel Speed aus der Kabine. Der EHCO kam in den ersten sieben Minuten kaum aus dem eigenen Drittel heraus. In der 4. Minute war es dann Matt Murley, der von einem Fehler in der Oltner Defensive profitierte und das 1:0 markierte. Die Powermäuse fanden erst ab der 7. Minuten zu ihrem Spiel. Von da an waren sie es, die die Gangart auf dem Eis bestimmten. Trotz einiger hochkarätigen Chancen gelang ihnen aber noch kein Tor.
Im 2. Drittel übernahm der EHCO gleich zu Beginn das Kommando. Langenthal hatte Mühe, überhaupt ins Oltner Drittel zu gelangen. Einzig der Augleich wollte nicht fallen. Es dauerte bis zur 30. Minute, als Antti Ruotsalainen durchkämpfte und den längst fälligen Ausgleich erzielte. Gleich darauf brannte es dann vor dem Oltner Tor. Pargätzi sass eine Strafe ab, Langenthal drückte vehement aufs Tor von Leimbacher und Jeff Campbell schnappte sich die Scheibe und zog auf das Tor von Eichmann los. Mehr mit Krampf als Eleganz drückte er den Puck zur 2:1 Führung über die Linie.
Waren die ersten beiden Drittel mehrheitlich in Oltner Hand, war das 3. Drittel dann Kampf pur. Das Spiel wogte hin und her. Langenthal konnte in der 39 Minute durch Sven Bärtschi zum 2:2 Ausgleichen. Doch auch in diesem Spiel drehten die Powermäuse nochmals auf. In der 44. Minute staubte Martin Wüthrich elegant zum erneuten Führungstreffer ab. Langenthal setzte nun noch alles auf eine Karte. Vierzig Sekunden vor dem Ende machte Eichmann einem sechsten Feldspieler Platz. Nur gerade sieben Sekunden später schoss Cyrill Aeschlimann mit dem 4:2 ins leere Tor endgültig ins Glück.





































































