Der EHC Olten hat sich gegen Sierre keine Blösse gegeben. Auch im Spiel gegen den Tabellenletzten HC Sierre konnten sich die Powermäuse durchsetzen und holten die drei budgetierten Punkte im Wallis. Im heutigen Spiel verzichtete der EHC Olten nebst den Verletzten auch noch auf Cory Pecker. Der Kanadier lief sich zwar noch ein, wurde dann aber geschont und im Spiel nicht eingesetzt.
Das Spiel selber dominierte der EHC Olten von Beginn weg. Die Powermäuse waren den Einheimischen in jeder Beziehung überlagen und setzten die Akzente in dieser Partie. Wer von den noch 512 Zuschauern dachte, dass sich der HC Sierre in sein Schicksal ergeben würde und praktisch kampflos den Oltnern das Spiel überliess, sah sich getäuscht. Die Walliser zeigten eine kämpferisch einwandfreie Leistung. Es wurde um jeden Puck gefightet, als hätte man noch eine Chance, die Playoffs zu erreichen. So dauerte es bis zur 22. Minute bis dem EHCO der längst fällige Führungstreffer gelang. Bruno Marcon konnte das Zuspiel von Dan DaSilva zur 0:1 Führung verwerten. Der EHC Olten hätte das Spiel schon nach 20 Minuten entscheiden können. So betrug das Schussverhältnis im 2. Drittel 13:5 für Olten. Dass daraus nur ein Tor herausschaute zeigte auch, wie verbissen sich der HC Sierre gegen die drohende Niederlage wehrte.
Die Entscheidung fiel dann erst im letzten Abschnitt. In der 47. Minute erhöhte Pascal Krebs, wiederum auf Pass von Dan DaSilva auf 0:2. Dies war dann auch bereits die Entscheidung. Die Powermäuse liessen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und brachten das Resultat noch sicher über die Zeit. (Ruedi Trachsel)











































































