clubgeschichte

EHC OLTEN - SINCE 1934

2026

Der EHC Olten erhält einen neuen Auftritt: Nach 33 Jahren verabschiedet sich der Club von der Powermaus und rückt im neuen Logo mit den drei Tannen seine lokalen Wurzeln ins Zentrum.

2023

Der EHC Olten erreicht zum fünften Mal in zehn Jahren den Playoff-Final. In der Serie gegen den HC La Chaux-de-Fonds bleibt der EHCO aber ohne Sieg. Das Warten auf den ersten Titel seit 1988 geht weiter.

2022

Der EHC Olten stellt in der Qualifikation einen neuen Punkterekord auf: 112 Zähler hat der EHCO in seiner Geschichte vorher noch nie auf dem Konto gehabt. In den Playoffs schalten die Oltner erst Sierre und dann La Chaux-de-Fonds aus, scheitern im Final aber am EHC Kloten.

2020

Die Corona-Pandemie hat die Welt im Griff. Die Saison 2019/20 muss nach den Viertelfinals abgebrochen werden und auch während der Saison 2020/21 können kaum Zuschauer in die Stadien strömen.

2019

Der EHC Olten feiert am 4. Februarsein 85-Jahr-Jubiläum, seit 49 Jahren ist der Club nonstop in der Nationalliga. Im Rahmen des Swiss-League-Spiels EHCO-Kloten vom 2. Februar wird im Stadion Kleinholz eine Wall of Fame mit 30 verdienstvollen Spielern aus der Club-Historie eingeweiht.

2018

Die dritte Playoff-Final-Teilnahme in fünf Jahren. Und zum dritten Mal steht dem EHC Olten ein späterer Aufsteiger vor der Sonne. Diesmal unterliegen die Oltner im Final gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers mit 1:4.

2015

Mit nur einer Playoffniederlage im Viertel- und Halbfinal zieht der EHCO in den Final ein. Wiederum scheitern die Oltner an einem späteren Aufsteiger – diesmal gegen die SCL Tigers und diesmal ganz knapp. Spiel 7 in Langnau geht verloren, nachdem der EHCO zuhause den ersten Matchpuck vergeben hatte.

2014

Am 7. Oktober 2014 spielt der EHCO sein erstes Heimspiel in der totalsanierten Kleinholzhalle. 5588 Zuschauer sind beim 2:0-Sieg gegen Langenthal im Stadion.

2013

Zum ersten Mal seit dem letzten Abstieg aus der NLA erreicht der EHC Olten den Playoff-Final – bleibt da gegen den späteren Aufsteiger aus Lausanne aber ohne Sieg. Im Halbfinal gegen Langenthal geschieht das Unfassbare: EHCO-Verteidiger Ronny Keller mit der #23 bleibt nach einem Sturz in die Bande querschnittsgelähmt.

2005

Die Oltner schaffen den Ligaerhalt in der Nationalliga B in der finalen Playout-Serie gegen den HC Thurgau dank einem dramatischen 1:2-Auswärtssieg in Spiel 6. Thurgau steigt ab, Olten setzt in den Jahren danach zum Angriff nach oben an.

2000

Der Verein wird zur Aktiengesellschaft: Gründung der Eishockey Club Olten AG EHCO.

1996

Das Nachlassverfahren kommt zu Stande – der EHC Olten entgeht knapp dem Konkurs und baut in den Folgejahren langsam eine neue Basis auf. Prägende Figur auf dem Eis ist in dieser Phase der Russe Albert Malgin, der fast ein Jahrzehnt lang für Klasse und Tore sorgt.

1993

Mit der Powermouse hat der EHC Olten einen neuen Auftritt.

1993

Der dritte und bislang letzte Aufstieg in die NLA. Mike Richard und der kürzlich verstorbene Paul Gagné bilden in dieser Phase eines der besten Ausländer-Duos in der Clubgeschichte.

1988

Der EHCO steigt zum zweiten Mal in die NLA auf. Im Jahr 1990 wird der EHC Olten 5. in der Schlussrangliste – es ist die erfolgsreichste Saison der Clubgeschichte.

1985

Der EHC Olten steigt erstmals in die NLA auf – und verpflichtet dann die deutsche Eishockeylegende Erich Kühnhackl. Mit dem «Kleiderschrank auf Kufen» gelingt der Ligaerhalt.

1981

Im Spiel gegen den SC Langenthal wird der noch heutig gültige Zuschauerrekord aufgestellt. 9000 Zuschauer sind dabei!

1976

Das Kleinholz wird überdacht.

1970

Der EHC Olten wird 1. Liga CH-Meister und steigt in die NLB auf. Seit 1970 ist der EHCO ununterbrochen in der NLB oder NLA.

1966

Der EHC Olten steigt in die 1. Liga auf.

1961

Mit der Eröffnung der Kunsteisbahn beginnt der Eishockeysport in der Region Olten zu blühen. Die regelmässigen Trainingszeiten lassen auch eine Nachwuchsabteilung zu.

1946

Am 1. Oktober 1946 löst sich der Verein vom Eiskunstlauf und gründet sich als EHCO aus. Damals spielt der EHC Olten in der zweiten Liga. Ende der 50er-Jahre wird dreimal die Anmeldung verpasst, weshalb man nicht an nationalen Meisterschaften teilnehmen kann (Teamfoto 1958).

1934

Gründungsjahr. Die Oltner Eishockeyspieler trainieren einmal pro Woche in der Natureisbahn Kleinholz. Gegen eine Zürcher Mannschaft verliert der EHC Olten sein erstes Spiel mit 0:7 Toren.

Bisherige Clubpräsidenten
2017
heute
Marc Thommen
Hägendorf
2009
2017
Benvenuto Savoldelli
Olten
2004
2009
Hans-Ruedi Bättig
Olten
2004
2004
Stefan Steiner
Aarburg
1995
2004
Marco Dätwyler
Nd-Erlinsbach
1994
1995
Manfred Schmid
Dornach
1991
1993
Charly Buser
Olten
1986
1991
Jost Bitterli
Olten
1982
1986
Hächler Walter
Olten
1975
1982
Eggenschwiler Willy
Olten
1975
1979
Wolter Manfred
Hägendorf
1974
1975
Schlittler Kaspar
Winznau
1969
1974
Frey Hans Georg
Olten
1966
1969
Theil Fritz
Olten
1962
1966
Thommen Walter
Trimbach
1959
1962
Wörndli Walter
1954
1959
Regenass Emil
Olten
1950
1954
Kamber Max
Hägendorf
1947
1950
Müller Konrad
Olten
1936
1947
Kamber Max
Hägendorf
1934
1936
Hagmann lwan
Olten
Trainer (1934-1970)
1965
1970
Catti Tino
Kappel
1964
1965
Madörin Robert
Basel
1963
1964
Kucera Oldrich
Bern
1961
1963
Braun Kurt
Basel
1938
1960
Diverse eigene Spieler
1934
1938
Anselmi Giuseppe
EHCO-Ausländer und -Trainer ab 1970 bis heute
2025/26
Guillaume Asselin (CAN), Jayce Hawryluk (CAN)
Christian Wohlwend
2024/25
Guillaume Asselin (CAN), Eric Faille (CAN)
Gary Sheehan, Christian Wohlwend
2023/24
Eric Faille (CAN), François Beauchemin (CAN), Sebastian Selin (SWE), Odeen Tufto (USA)
Lars Leuenberger, Gary Sheehan
2022/23
Sean Collins (CAN), Garry Nunn (CAN), William Rapuzzi (USA)
Lars Leuenberger
2021/22
Dion Knelsen (CAN), Garry Nunn (CAN), Colin Smith (CAN)
Lars Leuenberger
2020/21
Dion Knelsen (CAN), Garry Nunn (CAN)
Fredrik Söderström
2019/20
Dion Knelsen (CAN), Garry Nunn (CAN)
Fredrik Söderström
2018/19
Bryce Gervais (CAN), Cason Hohmann (USA)
Chris Bartolone
2017/18
Tim Stapleton (USA), Ryan Vesce (USA), Jay McClement (CAN), Brian Ihnacak (CAN/ITA), MacGregor Sharp (CAN)
Bengt-Åke Gustafsson / ab Feb. 2018 Chris Bartolone
2016/17
Justin Feser (CAN), Curtis Gedig (CAN), Jiri Polansky (CZE)
Maurizio Mansi / ab Jan. 2017 Bengt-Åke Gustafsson
2015/16
Justin Feser (CAN), Shayne Wiebe (CAN), Eric Beaudoin (CAN)
Heikki Leime
2014/15
Justin Feser (CAN), Shayne Wiebe (CAN), Adam Courchaine (CAN)
Scott Beattie / ab Dez. 2014 Heikki Leime
2013/14
Justin Feser (CAN), Shayne Wiebe (CAN)
Scott Beattie
2012/13
Marty Sertich (USA), Colton Fretter (CAN), Derek Cormier (CAN)
Scott Beattie
2011/12
Marty Sertich (USA), Tyler Redenbach (CAN), Cory Pecker (CAN), Dan DaSilva (CAN)
Colin Muller / ab Dez. 2011 Kent Ruhnke
2010/11
Marty Sertich (USA), Carsen Germyn (CAN)
Dan Ratushny
2009/10
Jeff Campbell (CAN), Brent Kelly (CAN)
Dan Ratushny
2008/09
Sami Kaartinen (FIN), Pierre-Luc Sleigher (CAN)
Dino Stecher
2007/08
Eric Lecompte (CAN), Jean-Francois Boutin (CAN), William Tibbetts (USA), Jason Guidarelli (USA), Sami Kaartinen (FIN)
Dino Stecher
2006/07
Stefan Hellkvist (SWE), Kristian Gahn (SWE)
Dino Stecher
2005/06
Albert Malgin (RUS), Stefan Hellkvist (SWE), Mike Souza (USA)
Alex Stein
2004/05
Albert Malgin (RUS), Martin Gendron (CAN), Chris Belanger (CAN)
Alfred Bohren, Dario Andenmatten
2003/04
Albert Malgin (RUS), Martin Gendron (CAN), Sean Berens (USA)
Alfred Bohren
2002/03
Albert Malgin (RUS), Martin Gendron (CAN)
Arnold Lörtscher, Alan Haworth
2001/02
Albert Malgin (RUS), Yanick Dubé (CAN), Chris Lindbergh (CAN), Grigori Pantelejevs (LET)
Arnold Lörtscher
2000/01
Jewgeni Davidow (RUS), Albert Malgin (RUS)
Arnold Lörtscher
1999/00
Jewgeni Davidow (RUS), Martin Duval (CAN), Michail Wolkow (RUS), Albert Malgin (RUS)
Markus Graf
1998/99
Albert Malgin (RUS), Igor Boriskow (RUS)
Markus Graf
1997/98
Albert Malgin (RUS), Dimitri Schamolin (RUS)
Markus Graf
1996/97
Sylvain Turgeon (CAN), Yanick Dubé (CAN), Albert Malgin (RUS)
Ueli Hofmann
1995/96
Paul Gagne (CAN), Ville Sirén (FIN), Brad Gratton (CAN), Jewgeni Davidow (RUS)
Fedor Kanarejkin, Paul Gagne, Tino Catti, Markus Graf
1994/95
Mike Richard (CAN), Paul Gagne (CAN)
Kent Ruhnke, Mike Richard
1993/94
Mike Richard (CAN), Paul Gagne (CAN), Stéphane Roy (CAN)
Dick Decloe, Kent Ruhnke
1992/93
Mike Richard (CAN), Paul Gagne (CAN)
Dick Decloe
1991/92
Anton Stastny, Alex Polcar, Dan Ratushny
Dan Hobér, Bill Lochead
1990/91
Mike McEwen, Don Biggs, Anton Stastny, Shawn Evans, Marty Dallmann, Benoit Doucet
Simon Schenk, Kevin Primeau
1989/90
Mike McEwen, Don McLaren, Sean Simpson, Ron Pesetti
Kent Ruhnke
1988/89
Ray Allison, Mike McEwen
Kent Ruhnke
1987/88
Mark Morrison, Ray Allison, Steve Stockman
Kent Ruhnke
1986/87
Erich Kühnhackl, Alain Lemieux, John Fusco, Bruce Eakin, Phil Russe
Vladimir Dzurilla, Jaroslav Tuma
1985/86
Roberto Lavoie, Erich Kühnhackl, Murray Heatley
Rick Alexander
1984/85
Greg Theberge, Roberto Lavoie
Rolf Altorfer
1983/84
Robin Laycock, Rick Laycock, Dave Tietzen
Charlie Weise
1982/83
Jim Koleff, Barry Jenkins, Hank Taylor
Barry Jenkins
1981/82
Jim Koleff, Bob Barnes, Barry Jenkins, Hank Taylor
Barry Jenkins
1980/81
Jim Koleff, Barry Jenkins, Boris Koleff, Barry Alter
Barry Jenkins
1979/80
Martti Immonen, Mike Bloom
Reto Stuppan
1978/79
Martti Immonen
Reto Stuppan
1977/78
Esa Sirén
Esa Sirén
1976/77
Oli Hietanen
Olli Hietanen
1975/76
Oli Hietanen
Olli Hietanen
1974/75
Terry McCarthy
Jiri Pleticha
1973/74
Albin Felc
Jiri Pleticha
1972/73
Albin Felc
Jiri Pleticha
1971/72
Albin Felc
Jiri Pleticha
1970/71
Ray Picco, Lloyd Taylor
Tino Catti

Wall of fame

31 Top-Spieler, Star- und Kultfiguren aus der Clubgeschichte.